Blog

07 Jun
0

Rücktritt der Präsidentin und Wahl eines neuen Präsidenten

Die 28. ordentliche Generalversammlung der Vereinigung für eine Starke RegionBasel/Nordwestschweiz und die Anerkennungspreisverleihung finden am 6. September 2017 in Basel statt. Die Einladungen sowie die Informationen zum diesjährigen Preisträger erhalten Sie rechtzeitig Ende Juli.

Wir bedauern Ihnen mitteilen zu müssen, dass die Präsidentin unserer Organisation, Nationalrätin Elisabeth Schneider-Schneiter, ihr Amt per Datum der Generalversammlung zur Verfügung stellen wird. Nach ihrer Wahl zur Präsidentin der Handelskammer beider Basel möchte sie sich auf dieses zeitintensive Amt konzentrieren und das Präsidium der Starken Region nach 5 Jahren weitergeben.

Wir freuen uns sehr, dass wir in der Person von Reto Wolf eine ideale Nachfolge gefunden haben. Reto Wolf ist in Therwil wohnhaft und Mitglied der FDP. Er führt seit rund 6 Jahren die Geschicke einer mittelgrossen Gemeinde im Baselbiet als deren Gemeindepräsident. Reto Wolf hat langjährige Erfahrung in grenzüberschreitenden Projekten, einerseits als Gemeindevertreter, andererseits auch als Geschäftsführer eines mittelgrossen Pflegeheims. Der Vorstand wird Reto Wolf an der Generalversammlung vorstellen und ihn zur Wahl vorschlagen.

Für weitere Fragen stehen Ihnen gerne zur Verfügung:

Elisabeth Schneider-Schneiter, Präsidentin: 079 702 86 64

Reto Wolf: 079 331 57 80

Medienmitteilung Starke Region Wechsel des Präsidiums

Artikel bz Reto Wolf Starke Region 07062017

 

Weiterlesen
22 Mai
0

Stadtgespräch „Zu Tode sparen oder vergolden. Wie viel ist uns die Uni wert?“: Intensive Diskussion über Zukunft der Universität Basel

Bilder (c) Ben Koechlin – Das Regionaljournal Basel Baselland von SRF hat in Zusammenarbeit mit der Vereinigung für eine Starke Region Basel/Nordwestschweiz und der Volkshochschule beider Basel gestern Abend am 22. Mai das Stadtgespräch unter dem Titel „Zu Tode sparen oder vergolden. Wie viel ist uns die Uni wert?“ durchgeführt. Über 100 Personen fanden im Hotel Les Trois Rois in Basel Platz, um trotz sommerlichem Wetter der hitzigen Diskussion beizuwohnen.

Im ersten Teil legte die Rektorin der Universität Basel, Frau Prof. Dr. Andrea Schenker-Wicki einen Rückblick der Geschichte der Universität Basel dar. Sie unterstrich dabei, dass die Region seit der Gründung der Universität Basel über die Finanzierung und die Frage der Volluniversität kontrovers debattiere.

Nach den einleitenden Worten, begrüsste die Präsidentin der Starken Region, CVP-Nationalrätin Elisabeth Schneider-Schneiter die Anwesenden. Die vier engagierten Podiumsteilnehmende, die Rektorin der Universität Basel, Dr. Kuno Sommer, Verwaltungsratspräsident von Bachem und die beiden Kantonspolitiker Hanspeter Weibel aus Basel-Landschaft und Kaspar Sutter aus Basel-Stadt diskutierten nicht nur die in Fragestellung der gemeinsamen Trägerschaft einiger ExponentInnen aus dem Baselbiet. Vielmehr entstand eine konstruktive Debatte darüber, welchen Mehrwert die Universität der Region bringen würde, wie die Zusammenarbeit mit der Industrie aussehen sollte und welche Erneuerungen angebracht sind. SP-Grossrat Sutter hielt fest, dass Basel-Stadt einen finanziell grösseren Brocken zur Unifinanzierung beitrage, während SVP-Landrat Weibel auf die schwierige Finanzlage des Kantons Baselland aufmerksam machte. Unternehmer Sommer störte sich an dem kleinräumigen kantonalen Gärtlidenken und verwies mehrere Male auf die Wichtigkeit der Universität für die gesamte Region. In seinen flammenden Voten plädierte er für eine engere Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Universität. Die Rektorin Schenker-Wicki unterstrich ihre intensiven Bemühungen für eine zukunftsorientierte Universität.

Die Starke Region ist erfreut über das Interesse des Themas. Präsidentin Schneider-Schneiter: „Die Universität ist sowohl im Baselbiet wie auch in der Stadt gut in der Bevölkerung verankert. Dies hat nicht nur der heutige Abend gezeigt, sondern auch alle Abstimmungen – gerade im Baselbiet, bei denen sich die ländliche Bevölkerung immer für die Universität ausgesprochen hat.“  Vize-Präsident Luca Urgese ergänzt: „Die Universität ist ein wichtiger Standortfaktor für beide Kantone.“ Sarah Wyss, Vorstandsmitglied der Starken Region fügt hinzu: „Die schweizweit bi-kantonale Trägerschaft ist auch ein wichtiges Signal grossräumiger zu denken.“ Paul R. Hofer, FDP-Landrat BL und Vorstandsmitglied der Starken Region ist überzeugt, dass die beiden Regierungen eine Lösung im Sinne einer starken Universität finden werden und spricht auch über Chancen, welche solche Auseinandersetzungen bieten können.

Online-Berichterstattung SRF :

http://www.srf.ch/news/regional/basel-baselland/wer-bezahlt-wieviel-an-die-uni-basel

Medienmitteilung Starke Region Stadtgespräch Zukunft Universität Basel

Presseecho Stadtgespräch Uni Basel 22052017

Einladung Stadtgespräch_2017_Uni_ Basel

 

Bildergalerie – Bilder (c) Ben Koechlin

 

 

 

 

Weiterlesen
22 Mai
0

Die Vereinigung für eine Starke Region begrüsst die Ablehnung der Bruderholzinitiative

Die Vereinigung für eine Starke Region ist erleichtert, dass das Baselbieter Stimmvolk die Bruderholzinitiative mit grossem Mehr abgelehnt hat. Damit wurde ein deutliches Zeichen für das zukunftsweisende Projekt der gemeinsamen Spitalplanung der beiden Basel gesetzt. Um die Gesundheitsversorgung und unserer Spitzenmedizin langfristig zu sichern, ist eine Bündelung der Kräfte und der finanziellen Mittel dringend notwendig. Dieser wegweisende Entscheid ist auch wichtig für die Zukunft unseres Life Sciences-Standortes mit seinen wichtigen Arbeitsplätzen für die Menschen in unserer Region. Die Vision einer regionalen Spitalgruppe beider Basel wurde im Jahre 2000 von der Vereinigung für eine Starke Region erstmals lanciert.

Die Starke Region wünscht den beiden Regierungen BL und BS auf dem weiteren Weg der Planung eines gemeinsamen Gesundheitsraumes weiterhin viel Glück.

Für Auskünfte stehen Ihnen die Präsidentin Elisabeth Schneider-Schneiter 079 702 86 64 oder Vorstandsmitglied Hans Rudolf Bachmann 079 958 15 08 zur Verfügung

Medienmitteilung Starke Region Ablehnung Bruderholzinitiative

Medienmitteilung Starke Region Bruderholzinitiative

 

Weiterlesen
27 Apr
0

Mit Herzblut für das Herzstück

 

Die Vereinigung für eine Starke Region Basel/Nordwestschweiz begrüsst die von den beiden Regierungen BL und BS vorgestellten Pläne für eine leistungsfähige S-Bahn mit durchgehenden Linien in unserer trinationalen Region. Sie erachtet die Erweiterung der Bahninfrastruktur mit dem Schlüsselelement „Herzstück“ als dringend notwendig für eine prosperierende Region Basel.

Mit grosser Freude stellt die Vereinigung fest, dass sich sämtliche regionalen Akteure aus Politik und Wirtschaft in den beiden Basel für dieses wichtige Verkehrsprojekt einsetzen. Nur mit einer Konzentration der Kräfte schafft es die Region die Bundesmittel für die Finanzierung derart grosser Projekte sicherzustellen.

Für Auskünfte steht Ihnen die Präsidentin Elisabeth Schneider-Schneiter, 079 702 86 64 zur Verfügung.

Medienmitteilung Starke Region Herzstück

Weitere Informationen zum Thema in der beiliegenden Medienmitteilung „Trinationale S-Bahn Basel: Linienführung Herzstück und Anschlüsse der Bahnhöfe geklärt“ und auf der Website

http://www.herzstueck-basel.ch/de/aktuell/trinationale-s-bahn-basel-linienfuehrung-herzstueck-und-anschluesse-der-bahnhoefe-geklaert-37.html

20170426_Medienmitteilung trinationale S-Bahn Basel

 

Weiterlesen
16 Jan
0

Bevölkerungsanlasse zur gemeinsamen Spitalplanung und Spitalgruppe Basel-Stadt und Basel-Landschaft – die dritte öffentliche Veranstaltung am Montag, 20. März 2017 in Basel

 

Die Vereinigung für eine Starke Region Basel/Nordwestschweiz macht aufmerksam auf die Auskünfte der Bevölkerungsanlässe zur gemeinsamen Spitalplanung und Spitalgruppe, die von den beiden Gesundheitsdirektoren Thomas Weber (BL) und Lukas Engelberger (BS) organisiert wurden. 

Die dritte und letzte von öffentlichen Veranstaltungen zum Thema „Weshalb die Spitalgruppe im Interesse Basels ist“ hat am Montag, 20. März 2017, im Gundeldinger Casino, Basel stattgefunden. Nach den Anlässen in Liestal und Oberwil erläuterten die beiden Gesundheitsdirektoren Lukas Engelberger (BS) und Thomas Weber (BL) am Anlass Zahlen und Fakten zum Patientenverhalten der Basler Bevölkerung. Und sie nehmen eine Einschätzung vor, weshalb es eine Veränderung im regionalen Gesundheitswesen benötigt. Prof. Christoph A. Meier, Ärztlicher Leiter des Universitätsspitals Basel, hat den Standort Basel innerhalb der geplanten Spitalgruppe erörtert.

Die Präsentation der Referenten kann hier heruntergeladen werden: 2017-03-20_Öffentliche-Veranstaltung_Basel

(mehr …)

Weiterlesen
1236