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16 Jan
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Bevölkerungsanlässe zur gemeinsamen Spitalplanung und Spitalgruppe Basel-Stadt und Basel-Landschaft

Die Vereinigung für eine Starke Region Basel/Nordwestschweiz macht aufmerksam auf die Einladung von den beiden Gesundheitsdirektoren Thomas Weber (BL) und Lukas Engelberger (BS) zu den Bevölkerungsanlässen zur gemeinsamen Spitalplanung und Spitalgruppe (17. Januar 2017 in Liestal, 31. Januar 2017 in Oberwil und 20. März in Basel) .

Mitte September 2016 haben die beiden Regierungsräte Lukas Engelberger und Thomas Weber an einer gemeinsamen Medienkonferenz mit dem Universitätsspital Basel und dem Kantonsspital Baselland über den Projektstand in der kantonsübergreifenden Zusammenarbeit im regionalen Gesundheitswesen und der gemeinsamen Spitalgruppe informiert. Das Gesamtprojekt hat zum Ziel, die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung zu optimieren, das Kostenwachstum zu dämpfen sowie die Hochschulmedizin in der Region langfristig zu sichern. Was ansteht, ist die grösste Umwälzung im Gesundheitswesen unserer Region seit Jahrzehnten. Die beiden Kantone beschreiten einen neuen Weg in der regionalen Gesundheitspolitik. Gleichzeitig ist das Projekt komplex. Die beiden Gesundheitsdirektoren laden deshalb die Bevölkerung zu öffentlichen Anlässen ein, damit sich Interessierte mit den Umwälzungen auseinandersetzen und Fragen stellen können. Gemeinsam mit Chefärzten der beiden Spitäler erklären und vertiefen die beiden Gesundheitsdirektoren an den Anlässen, was die Auswirkungen des Projektes auf die Regionen Liestal und Oberbaselbiet, Unterbaselbiet und Laufental sowie die Stadt Basel sind. Durchgeführt werden drei öffentliche Veranstaltungen in Liestal, Oberwil und Basel, welche jeweils auf die Auswirkungen des Projektes auf die jeweilige Region eingehen.

Die erste von drei öffentlichen Veranstaltungen zum Thema „Was die Spitalgruppe für die Region Liestal und das Oberbaselbiet bedeutet“ findet am Dienstag, 17. Januar 2017, von 19.00 bis 21.00 Uhr im Kulturhotel Guggenheim in Liestal statt. Die weiteren Anlässe finden statt am Dienstag, 31. Januar 2017, in Oberwil (Turnhalle des Wehrlin-Schulhauses) zum Thema „Die medizinische Versorgung im Unterbaselbiet und im Laufental“ und am Montag, 20. März 2017, in Basel (Gundeldinger Casino) Thema „Weshalb die Spitalgruppe im Interesse Basels ist“.

Weitere Informationen zu diesen Veranstaltungen entnehmen Sie bitte dem Einladungsflyer einladungsflyer_anlaesse sowie den folgenden Links:

http://www.gd.bs.ch/news/2017-01-10-mm-67416.html

https://www.baselland.ch/politik-und-behorden/direktionen/volkswirtschafts-und-gesundheitsdirektion/medienmitteilungen/bevoelkerungsanlaesse-zur-gemeinsamen-spitalplanung-und-spitalgruppe

Die Vereinigung für eine Starke Region Basel/Nordwestschweiz ist seit mehr als 15 Jahren im Bereich Gesundheitswesen aktiv und hat die gemeinsame Trägerschaft für die Spitzenmedizin in der Region, einen Gesundheitsraum Nordwestschweiz und eine gemeinsame Spitalplanung mit einer einzigen Spitalliste gefordert. Nun stehen diese Forderungen endlich zur Diskussion. Die Starke Region begrüsst die Strategie der beiden Regierungen Basel-Landschaft und Basel-Stadt für eine gemeinsame Spitalplanung. Wir sind der Meinung, dass wir ohne einen grundlegenden Strukturwandel der Gesundheitssysteme die stetig wachsenden Gesundheitskosten nicht in den Griff bekommen. Nur mit einer Bündelung der Ressourcen können wir langfristig eine zahlbare Gesundheitsversorgung für unsere Patientinnen und Patienten und eine konkurrenzfähige Spitzenmedizin anbieten und schaffen langfristig die Voraussetzungen für unseren Life-Science Standort Basel für die Wissenschaft und die Wirtschaft.

Die Vereinigung für eine Starke Region Basel freut sich, dass diese Ziele von den beiden Regierungen Basel-Landschaft und Basel-Stadt nun realisiert werden sollen.

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05 Dez
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„Wirtschaft der Region steht geschlossen hinter Herzstück“

Die regionalen Wirtschaftsverbände und die Vereinigung für eine Starke Region Basel unterstützen das Projekt Herzstück und begrüssen, dass sich die Region mit einer Stimme in Bern dafür einsetzt. Denn erst das Herzstück verbindet die drei nationalen S-Bahnen zu einem effizienten, leistungsfähigen trinationalen S-Bahn-System. Dies kommt der ganzen Region zu Gute, den Unternehmen ebenso wie den Arbeitspendlern und der Bevölkerung.

Die Vereinigung für eine Starke Region Basel, die Handelskammer beider Basel, der Gewerbeverband Basel-Stadt, die Wirtschaftskammer Baselland sowie Pro Innerstadt begrüssen, dass heute eine starke Delegation aus unserer Region die Parlamentarierinnen und Parlamentarier im Bundeshaus in Bern über die Notwendigkeiten von Investitionen in die Schieneninfrastruktur in unserer trinationalen Region informiert.

Die regionale Wirtschaft fordert, dass das Herzstück sowie die Projekte auf den Zulaufstrecken im Ausbauschritt 2030 von FABI aufgenommen und damit durch den Bund finanziert werden. Die Wirtschaft der Region steht geschlossen hinter dem Herzstück.

Für Auskünfte steht Ihnen die Präsidentin Elisabeth Schneider-Schneiter, 079 702 86 64 zur Verfügung.

2016 12 05 Medienmitteilung Wirtschaftsverbände_Allianz Herzstuck

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18 Okt
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Der Bund soll grenzüberschreitende Verkehrspolitik unterstützen

Die Vereinigung für eine Starke Region Basel/NWCH unterstützt die Regierungen der fünf Nordwestschweizer Kantone Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt, Jura und Solothurn, das zentrale Infrastrukturprojekt Herzstück Basel weiterhin mit Nachdruck beim Bund zu fordern.

Auch wenn erste Entwürfe des STEP-Ausbauschrittes 2030 zurzeit Infrastrukturprojekte in anderen Regionen bevorzugen, ist es noch lange nicht aller Tage Abend.

Dass fünf Nordwestschweizer Kantone zusammen mit den benachbarten Bestellbehörden im Ausland (Land Baden-Württemberg und Région Grand Est) ein gemeinsames Konzept für das Regionalverkehrsangebot im Raum der trinationalen S-Bahn Basel erarbeitet haben, ist einzigartig und zeigt wie unsere Region grenzüberschreitend tickt. Das Herzstück wird zum Verbindungsstück zwischen den Basler Bahnhöfen Basel SBB, Basel Badischer Bahnhof und Basel St. Johann. Es leistet im Bahnknoten Basel zudem einen wichtigen Beitrag zur Entflechtung zwischen dem Regionalverkehr und dem stark wachsenden europäischen und nationalen Güter- und Fernverkehr. Dies ist sowohl von regionalem als auch von gesamtschweizerischem Nutzen.

Die Vereinigung für eine Starke Region Basel fordert seit Jahren eine grenzüberschreitende Verkehrspolitik. Nun haben wir sie und verlangen vom Bund, dass er sie auch unterstützt.

Für Auskünfte steht Ihnen die Präsidentin Elisabeth Schneider-Schneiter, 079 702 86 64 zur Verfügung.

Medienmitteilung Starke Region grenzüberschreitende Verkehrspolitik

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15 Sep
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Vereinigung für eine Starke Region Basel/Nordwestschweiz setzt sich für einen starken Gesundheitsraum ein

Die Vereinigung für eine Starke Region Basel/Nordwestschweiz begrüsst die Strategie der beiden Regierungen Basel-Landschaft und Basel-Stadt für eine gemeinsame Spitalplanung. Wir sind der Meinung, dass wir ohne einen grundlegenden Strukturwandel der Gesundheitssysteme die stetig wachsenden Gesundheitskosten nicht in den Griff bekommen. Nur mit einer Bündelung der Ressourcen können wir langfristig eine zahlbare Gesundheitsversorgung für unsere Patientinnen und Patienten und eine konkurrenzfähige Spitzenmedizin anbieten und schaffen langfristig die Voraussetzungen für unseren Life-Science Standort Basel für die Wissenschaft und die Wirtschaft.

Die Vereinigung für eine Starke Region Basel freut sich, dass diese Ziele von den beiden Regierungen Basel-Landschaft und Basel-Stadt nun realisiert werden sollen.

Für Auskünfte:
Elisabeth Schneider-Schneiter, Präsidentin, 079 702 86 64

Medienmitteilung Starke Region Starker Gesundheitsraum beider Basel

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06 Sep
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Anerkennungspreis 2016 für eine Starke Region Basel an den Zoo Basel

Die Vereinigung für eine Starke Region Basel/Nordwestschweiz hat heute Abend ihren Anerkennungspreis 2016 an den Zoo Basel – vertreten durch seinen Direktor Dr. Olivier Pagan – verliehen. Der Zoo Basel ist seit fast 150 Jahren eine feste Institution, welche aus der Region nicht mehr wegzudenken ist. Für die Menschen in unserer Region, aber auch für viele Besucherinnen und Besucher aus anderen Teilen der Schweiz und dem Ausland, ist der Zoo Basel ein einzigartiger Anziehungspunkt.

Der Zoo Basel schliesst sich würdig an die bisher ausgezeichneten Preisträger, wie etwa Prof. René L. Frey, Stephan Musfeld, alt Regierungsrat Peter Schmid, Hans-Peter Platz, Peter Bläuer, Heidi Tschopp, Werner Schneider, Regierungsrat Kanton Aargau, Matthias Müller, Dr. h.c. Thomas Straumann, Rita Kohlermann, Paul Messmer und Christoph Stutz, Erik Julliard, der FC Basel und Prof. Dr. Antonio Loprieno, an.

Die feierliche Preisübergabe im Beisein verschiedener Exponenten aus Politik, Wirtschaft und Zoo Basel fand am Dienstag, 6. September 2016 im Zoologischen Garten Basel (Zolli-Saal im Restaurant) statt.

Nach dem musikalischen Auftakt hiess Präsidentin Elisabeth Schneider-Schneiter die rund 130 Gäste herzlich willkommen.
Dr. Carlo Conti, Präsident von Basel Tourismus und Alt-Regierungsrat Basel-Stadt, hielt die Laudatio auf den Preisträger (als PDF-Download vorhanden).
Dr. Olivier Pagan, Direktor vom Zoo Basel, bedankte sich mit einer begeisternden Rede über die Bedeutung und Rolle des Zoos und gab den Dank auch an alle seine Mitarbeitende und die vielen freiwilligen Helferinnen und Helfer weiter. Zusammen mit dem geplanten Ozeanium soll der Zoo Basel in Zukunft als einzigartiges, markantes Zentrum für Erholung, Bildung, Forschung und Naturschutz in der Schweiz stehen, so Pagan.

Für den musikalischen Rahmen war das Cello Duo Lumena zuständig. Anschliessend traf man sich zum Apéro und zu angeregten Gesprächen.

Weiter unten finden Sie eine Fotogalerie mit einigen Bildern des Abends.

Wir danken Basler Versicherungen und dem Zoo Basel für ihre wertvolle Unterstützung.

Vorgängig, um 17.00 Uhr, wurde am gleichen Ort die Generalversammlung für die Mitglieder der Starken Region durchgeführt. (mehr …)

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